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Mittwoch, 9. März 2016

Raus aus der Komfort-Zone #MakeUpNo1

Hi, ihr tollen Menschen da draußen!  
heute hat es mich überkommen, ich fing an mich 'normal' zu schminken, und dann begann das Experimentieren. Aus einem matten, warmen Augen-Make Up wurde mehr, es wurde bunter, schimmriger und es sah definitiv nicht mehr aus wie mein 'Go to'-Make Up. Ich muss aber sagen, dass ich verliebt bin. Nicht unbedingt in den Look, der ausbaufähig ist, der besser verblendet sein könnte, aber ich bin verliebt in die Idee dahinter. Neues probieren und eben nicht immer und immer wieder den Go to-Look zu schminken, sondern aus dem Bekannten heraustreten und etwas Anderes wagen. Das Augen-Make Up oben ist in großen Teilen mit der Urban Decay Vice 5 Palette geschminkt, die ich so schön finde, aber genauso wie dieses Make Up nicht 'normal' und Alltagslook-mäßig ist, deshalb ist sie meist ganz unten in meiner Schublade und wird gemeinerweise total vernachlässigt, dass findet die Palette nicht gut und mein Geldbeutel auch nicht, denn der wünscht sich genauso wie die Palette, dass ich sie benutze, ich habe sie schließlich nicht für fünf Euro gekauft. Das heißt, Palette oben auf die Kommode legen und bei den nächsten Make Up's benutzen. Wenn mir etwas davon gefällt, werde ich es euch zeigen. Ah, und zum ersten Mal in meinem Leben kann man eine Kontur erkennen, ich bin da noch in der absoluten Anfänger-Liga, aber ich bin so froh, dass man es zum ersten Mal erkennen kann, sonst dachte ich immer "Yaay, meine Kontur sieht so gut aus!" und dann mache ich ein Foto und was sieht man? Nichts. In Kombination mit Bronzer und Rouge verschwand sie manchmal ganz, aber hurray, man kann etwas erkennen. Also, experimentieren wir mehr, wagen wir was, Make Up ist so ein tolles Spiel!

Bunte, Weirdo-Grüße,
eure Linda 

Montag, 22. Februar 2016

Duscht du noch oder fühlst du schon?

Und wie duscht ihr so? Hauptsache schnell und fix wieder drunter weg, oder ausgiebig und mit voller Schaumorgie? Denkt ihr eher bewusst an die Umwelt, und spart so viel Wasser wie es geht, oder gönnt ihr euch eine Runde Auszeit unter der Dusche?


Bei mir sieht es wohl mal so, mal so aus. Manchmal ruft eigentlich schon das Bett und die Dusche steht noch an, da bin ich froh, wenn ich schnell durch bin, aber es gibt auch diese Tage, wo ich das wohltuende Nass nicht verlassen möchte, und unendlich lange einfach stehen bleiben könnte.
Bei meiner Auswahl an Produkten ist es jedoch egal, wie lang oder kurz ich unter der Dusche stehe, es soll duften und mich auf eine Sinnreise schicken, dabei ein Quäntchen Pflege und man hat mich.

Samstag, 23. Januar 2016

Für die Seele essen


Oft wird es Soul-Food genannt, aber meiner Meinung nach klingt dieses Mal auch die deutsche Variante gut, sich selbst etwas Gutes tun, etwas für Seele machen. Manche werden sagen, ich esse einfach nur, aber an ganz besonders anstrengenden Tagen, so wie sie momentan anstehen, will ich mir etwas Gutes tun. Das mag jeder anders machen, ich mache es mit Dingen, die mir schmecken. So bin ich zufrieden, und habe überhaupt kein schlechtes Gewissen 'gesündigt zu haben, wobei in Bezug auf Essen das Wort Sünde absolut unpassend ist, wie ich finde. Essen darf keine Sünde sein, sollte es nicht, mir macht Essen Spaß und das obwohl ich zu 100% weiß, dass ich kein Normalgewicht habe und vielleicht eher darauf achten sollte. 

Freitag, 22. Januar 2016

Back to blogging?

Hello from the other side (okay, der war offensichtlich), aber es stimmt, ein neues Jahr hat begonnen und ich will es noch einmal wagen. Drei Mal ist Bremer Recht sagt man und ich will, ja, ich will!

Kennt ihr dieses Gefühl, ihr seid wirklich glücklich und alles läuft doch irgendwie in die richtige Richtung, aber es fehlt irgendwas. Nichts Großes, nichts Dramatisches, aber es klopft immer mal wieder an. 'Knock, knock, irgendwas fehlt, knock knock.' Und diese Situation habe ich aktuell, es läuft alles rund und geht weiter. Gute Tage, schlechte Tage, im Grunde ist alles echt gut. Wenn ich aber sehe, wie andere ihre Leidenschaft leben, zu schreiben, zu fotografieren und einfach das machen, wozu sie Lust haben, dann kam es mir immer wieder in den Kopf 'I want that too'. Weg von dem Gedanken, dass alles als Job zu machen, was viel zu lange im Hintergrund des Ganzen war, sondern hin zum Spaß an Mode, am Texten, am Kreativität ausleben. 

Viel zu oft machte sich bei mir der Neid breit. Alle reisen durch die Weltgeschichte, alle machen tolle Sachen, alle alle alle.. Halt stop, was machst du hier. Alle arbeiten für das, was sie bekommen, und solange du nur dem Ziel hinterher läufst, es genauso wie alle anderen zu machen, wird es nichts. Wo wir schon dabei sind, von nichts kommt nichts, dass merke ich immer wieder, denn ich habe es bis dato nicht geschafft das regelmäßige Schreiben aufrecht zu erhalten. 
Hut ab vor all denjenigen, die es neben Studium etc. schaffen täglich zu posten und immer neue Bilder parat zu haben! #blowmymind Ich merke immer wieder, Multi-Tasking ist nicht meins, ich kann nur voll auf das eine oder voll auf das andere, aber sich dazwischen aufteilen und beides gut hinbekommen? Da stellt sich ein großes Fragezeichen auf. Ich will schreiben, um Dinge aus dem Kopf zu bekommen, denn der ist immer übervoll und benötig es hier und da entleert zu werden. 
Okaaay, das klingt nun echt als ob mein Hirn pinkeln müsste oder sowas. Aber im Grunde ist es doch so, ich will mich mitteilen, Dinge, die mir durch den Kopf schwirren in die Welt hinaus posaunen und das so frei, wie es geht. Und deshalb back to blogging, aus Freude am Schreiben, Bandwurmsätze bilden, aus Freude am Sein. Ich war kurz davor den Blog zu löschen und was Neues anzufangen, wahrscheinlich um die vermeintliche schlechte Energie zu entfernen, die es gegeben hat, weil es einfach nicht gut lief, aber davon habe ich mich gelöst. Ich mag ihn, den Blog (ich weiß korrekt heißt es 'das' Blog, aber in meinen Ohren hört es sich nach wie vor seltsam an), und deshalb geht es hier weiter, ohne den Druck und die Kreativbremse, etwas Sinnvolles und vor allem etwas Erfolgreiches zu machen. 
Ständiges Kontrollieren von Followerzahlen und Klicks macht mir keinen Spaß. Es ist noch immer wie ganz am Anfang, dies hier ist mein kleines feines Tagebuch, dass mir Energie gibt und anderen vielleicht Freude bereiten kann, ob und wie, das wird man sehen. Ich sprudele über vor Freude, weil ich an diesem Laptop sitze und einfach tippe. 
Ich ende das Ganze hier, es ist ein Neustart, dass schreibe ich zum gefühlt 1000. Mal, dieses Mal allerdings sind die Segel in eine andere Richtung gesetzt.

Schiff ahoi,
Linda

Freitag, 10. Juli 2015

Ein Ende mit Schrecken, oder ein Schrecken ohne Ende?

Ich sehe gerade, dass der letzte Beitrag tatsächlich vor 3 (!) Monaten online gegangen ist. Was war da los und geht es weiter, oder wie sieht das aus?
Um ehrlich zu sein, ich weiß es nicht. Die letzten Monate waren für mich so etwas wie eine Reise zu mir selbst. Wo will ich hin, wie geht alles weiter, die großen Fragen des Lebens auf die man so wohl nie richtige Antworten finden wird. Um es kurz und knapp auf den Punkt zu bringen, das Studium in Greifswald ist beendet, die Wohnung neu vermietet und ich bin wieder zuhause. Beim Tippen merke ich gerade zwei Dinge, es fällt mir wahnsinnig schwer Sätze mit Sinn zu schreiben und gleichzeitig tut es gut diese Sätze zu schreiben. Es ist also immer noch eine Reinigung von innen nach außen, und das ist ein gutes Gefühl. Zum nächsten Wintersemester geht es hoffentlich weiter für mich, neuer Ort, neue Leute, und vielleicht ein neues Ich? Man will es nicht dramatisieren, neu werde ich wohl nicht sein, gleiches Gesicht, gleiche Charakterzüge, aber doch irgendwie anders. Das hoffe ich zumindest, denn dann hätte mir meine Selbstfindungsphase (oder wie auch immer man es nennen möchte) etwas gebraucht außer Zeit genommen. Wenn ich etwas gelernt habe, dann dass das Leben keine gerade Linie ist, sondern eine Schlangenlinie, mit scharfen Doppelkurven, Hügeln, Sackgassen und Überholspuren. Dabei nicht die Bodenhaftung zu verlieren und einem Ziel zu folgen, fällt mir wirklich nicht leicht. Ich strebe zwar ein Studium an, aber ist es das richtige, gibt es nicht andere Möglichkeiten und so weiter und so fort. Weil mein Ziel, das Studium, hin und wieder mit Zweifeln verbunden ist, frage ich mich, wie ich das Ziel verfolgen soll. Warum würde ich am liebsten Dinge tun, die nichts mit einer staatlich anerkannten Ausbildung zu tun haben, sondern mit Glück und Zufall? Will jeder diese Dinge eigentlich machen und entscheidet sich für seinen aktuellen Job, weil er eben Geld reinbringt und irgendwie auszuhalten ist? Wie findet man die Balance zwischen Spaß und Vernunft, wenn es um die eigene Arbeit geht. 
Ihr merkt, die Selbstfindung, ich hasse das Wort, btw, ist nicht abgeschlossen, bei so vielen Fragen und wenigen Entscheidungen könnte ich schon wieder durchdrehen. Mir ist klar, dass man wohl immer irgendwie auf der Suche nach sich selbst ist. Nicht ohne Grund heißt es 'Der Weg ist das Ziel'. Aktuell versuche ich mich von Minijob zu Minijob zu hangeln, aber selbst in diesem Bereich merkt man, wie schwer die Suche und alles weitere sein kann. Der Umgang mit dem Chef, all das will gelernt sein, und wenn man von der Schule direkt ins Studium geht und zwischendrin kaum 'richtig' arbeitet, dann fühlt sich diese Arbeitswelt unerreichbar und abschreckend an. Dass sich all das mit der Zeit gibt, weiß ich, aber diese Zweifel, diese blöden, blöden Zweifel bleiben. Und wir sind wieder an dem Punkt, wo ich nicht mehr weiß, wohin ich mit meinem ganzen Getexte will, alles konfus, alles so wie immer könnte man meinen. 
Was für mein Real Life gilt, lässt sich genauso auf meinen Blog und allgemein auf mein Online Gedöns übertragen. Fragen, Zweifel, Wünsche, Hoffnungen und erneute Zweifel. Eine Mischung, die sich nur bedingt gut auf Produktivität, Kreativität und Zielstrebigkeit auswirkt und insgesamt nichts bringt. Jetzt sitze ich hier vor meinem Text und frage mich erneut, wohin es gehen soll, ob es überhaupt noch irgendwohin geht. Kopfchaos deluxe, dass ist das einzige was ich zu 100% bestätigen kann. Der Fakt, dass ich Tag für Tag ans Schreiben, ans Bloggen und ans Recherchieren denke, gibt mir die Hoffnung, dass es noch nicht verloren ist, mit mir und diesem Blog. 
Der Blog sollte ein Neustart werden, den ich gründlich vergeigt habe, aber vielleicht bekomme ich eine zweite Chance für die Zukunft. Neue Pläne schmieden, weiter- und umdenken. Ich war immer davon aus den richtigen Gründen zu schreiben, aber diese Ansicht hat sich um 180 Grad geändert. Ehrlichkeit (gerade zu sich selbst) währt am längsten, auch wenn man manchmal unter die eigene Oberfläche schauen muss, um das ehrliche Gefühl zu einem Zustand zu sehen. Wenn man auf sich achtet und sich die Zeit nimmt in sich hineinzuhören, weiß man recht schnell, wie man zu etwas steht und was die ehrliche Meinung dazu ist. 

Man weiß nun, ich lebe noch, und ich werde mich wieder melden. Wann und in welcher Form lasse ich offen. Ein paar Dinge müssen geklärt werden, ein paar Gedanken zu Ende gedacht und ein paar Rädchen gedreht werden. 

Bis dahin, alles alles Liebe,
eure Linda! 

Quelle: https://realenglishconversations.files.wordpress.com/2015/01/daily-motivation-910.jpg

Donnerstag, 2. April 2015

Derzeitige Favoriten! #1


Langsam wird es Zeit für Favoriten. Das ein oder andere Produkt hat sich angesammelt und ich versuche diese kurz und knackig vorzustellen, hust. Mit dem kurz und knackig habe ich meist nicht so, aber naja. Hierbei handelt es sich durchweg um Kosmetik, es folgt später im Monat noch ein 2. Teil für den ich aber eindeutig mehr Licht brauche, als das aktuelle Schmuddelwetter zulässt. 

So, jetzt aber zu den Produkten! 

1.
 Das Catrice Sun Glow Matt Bronzing Powder in 020 deep bronze. Der Farbton ist eigentlich für dunkle Hauttypen gedacht, aber mir gefällt die Farbe total. Die Dosierung sollte sparsam sein, denn die Pigmentierung ist sehr sehr stark. Also einmal mit dem Pinsel reindippen, abklopfen und auftragen. Das Gesicht wird toll aufgewärmt und sieht tatsächlich sonnengeküsst aus. Ein wirklich verdammt tolles Produkt! 

2.

Das Rouge von H&M hat mein Kosmetik-Herz im Sturm erobert. In Kombi mit dem Bronzer ein tolles sommerliches Ergebnis, dass Lust auf echte Sonne und Sommer macht! Ah, der Farbton heißt Dazzling Peach, was ein passender Name. Auch hier ist bei der Dosierung Vorsicht geboten, denn die Pigmentierung ist erneut wirklich stark. Wenig Produkt aufnehmen, abklopfen und alles ist gut. Somit ist es momentan mein allerliebstes Rouge, hands down! 

3.

Dieser Creme-Lidschatten, der Burner! Ehrlich, an Tagen, wo ich wenig Zeit habe oder keine riesige Lust habe mich großartig um ein Augen Make-Up zu kümmern ist dieser Creme-Lidschatten die erste Wahl! Mit dem Finger aufgetragen, ein bisschen ausblenden und zack das AMU ist fertig und sieht nach viel mehr aus als es eigentlich ist. Und auch dieser Bronze-Ton ist passt ins aktuelle Farbthema, sehr warm, sehr sonnig/sommerlich. Merkt man vielleicht, dass ich den Sommer kaum noch erwarten kann? Ah, der Lidschatten stammt von Maybelline aus der Color Tattoo 24 HR- Reihe und hat die Farbbezeichnung 35 - On and on Bronze. Top Farbe echt!

4. 
Ja, ein Puderlidschatten hat es auch in die Favoriten geschafft. So lange ist der Lidschatten noch gar nicht bei mir, aber ich bin verliebt! Ja, er ist ein wenig krümelig, das Overspray ist unnötig, aber die Farbe darunter und die Farbabgabe, super super schön! Große Kosmetik-Liebe! Gerade geschichtet auf den Creme-Lidschatten auf dem beweglichen Lid ist es für mich eine tolle Kombination. Und erneut sehr passend für mein aktuelles Farbschema, warm, sommerlich und sonnig. Auch die anderen Farben aus der Liquid Metal Reihe von Catrice finde ich spannend, mal schauen, ob noch mehr bei mir einziehen dürfen. Diese Farbe heißt 030 We are the Champagnes. 

5.
 Diese Mascara hätte ich mir so wohl nie selbst gekauft, weil die Mascaras, die über 10 Euro kosten, mich eher abschrecken als anlocken. Als ich das Glück hatte die Schön für mich-Box von Rossmann zu gewinnen, war sie allerdings dabei und ich war erst skeptisch. Gummibürstchen, Extensions im Name. Aber wieso nicht einfach ausprobieren? Und tadaa! Die Wimperntusche hat sich zu meiner Lieblingsmascara gemausert, die Wimpern werden verlängert, getrennt und irgendwie voller. Ich finde sie super und mit den Rabatt-Aktionen bei Rossmann wird sie sicherlich wieder bei mir landen. 
Max Factor - Clump Defy Extensions False Lash Effect Mascara (was für ein Name..) 

6.

Lippies dürfen nicht fehlen! Für meine aktuellen Favoriten haben sich diese drei herauskristallisiert. 
Der Gloss, den ich anfänglich unterschätzt und fast vergessen hätte, ist eins meiner liebsten Glosse geworden. Die Farbe kommt auf den Lippen doch ganz anders heraus als auf dem Handrücken und der Gloss stammt von der Marke Rebecca Bonbon und war eine Zeit lang (oder immer noch?) bei Müller erhältlich. Auch der Gloss war in der Müller-Box enthalten und im Nachhinein bin ich so froh, dass er dabei war. Große Liebe! 
Der 2. Lippenstift stammt von Manhattan und ich habe ihn hier schon genauer beschrieben, ein tolles Pink, perfect für die kommende Zeit. Um mich seelisch auf den Frühling vorzubereiten war diese Farbe sehr oft in Gebrauch. Tolle Farbe, super klasse! 
Und last but not least, ein Oldie but Goldie. Ich muss allerdings zugeben, dass ich ihn neu gekauft habe, weil mein alter Lippenstift echt nicht mehr schön aussah. Um wen handelt es sich? 'All About Cupcake' von Essence, ein Pink/Rosa, was bei meiner eigenen Lippenfarbe aussieht wie 'Your lips but better', warum klingt 'Deine Lippen, aber besser' nur so bescheuert? Viele mögen die Lippenstift-Reihe nicht, weil sie sheer ist und nicht wahnsinnig viel Farbe abgibt, aber in meinem Fall ist das perfekt. Der perfekte 'Immer in der Handtasche und ohne Spiegel-benutzbar'-Lippenstift. Ich mag ihn, fertig!

7.

Meine aktuelle Augenbrauen-Routine schafft es auch in die Favoriten, bestehend aus einem Augenbrauen-Stift von Manhattan und einem Augenbrauen-Gel von Essence. Tolle Kombi, ideale Farbe und momentan bin ich so mit meinen Brauen wirklich zufrieden. Mal sehen, wie lange das anhält. Das weiß man ja nie. 
Ein Pinsel musste auch noch rein, dieser ist von Zoeva, trägt die Nummer 110 und heißt Face Sculpt. Ich benutze ihn super gerne zum Concealer verblenden und bin davon begeistert, wie weich der Pinsel ist. Diesen Pinsel möchte ich nicht mehr missen, tolle Qualität, tolles Blend-Ergebnis! 

8.
Ein riesiger Favorit, der erst gestern dazu gekommen ist, musste aber noch mit rein! Ich habe via Twitter bei einem Gewinnspiel von Lily Pebbles mitgemacht und überraschenderweise habe ich gewonnen! Ich war total überrascht, glücklich und aufgeregt zugleich! Nach 5-6 Tagen kam mein Gewinn, ein Goodie-Bag vom BeautyChatLive-Event von Space.Nk, an. Und Holla, die Waldfee, das ist mal ein Goodie-Bag. 
Wollt ihr den Inhalt sehen? Der würde hier den Rahmen sprengen, aber der Inhalt ist der Hammer. Und deshalb ein toller Favorit!

9.

Und last but not least, frische Blumen, besonders Tulpen! Machen gute Laune, bringen den Frühling dahin wo keiner ist und immer wenn ich sie ansehe, träume ich von Sonne und warmen Temperaturen.
Also go for it, stellt euch ein paar frische Blumen hin und alles sieht tatsächlich ein bisschen besser aus! Grooooße Liebe!

So, aus kurz und knapp ist mal wieder nichts geworden, aber das sind sie, meine aktuellen Kosmetik-Favoriten. 

Habt ihr aktuelle Lieblingsprodukte? Wenn ja, was? Habt ihr Produktempfehlungen für mich? 

Macht es gut, grüßt mir die Sonne, wenn sie bei euch scheint,
alles Liebe, eure Linda! <3

Freitag, 27. März 2015

Midnight thoughts

Na gut, ich gebe zu diese Gedanken umtreiben mich nicht seit Mitternacht, sondern schon seit einer ganzen Weile. Genauer gesagt seitdem ich den Post von Neele von Royalcoeur gelesen habe, den ich euch hier verlinke, gelesen habe und mich mit dem gesamten Text identifizieren konnte.
Da habe ich noch am selben Tag angefangen einen Kommentar für ihren Blog zu schreiben und schnell gemerkt, dass das Thema so groß ist, dass es auch bei mir einen Post geben sollte. Wie es in letzter Zeit leider sehr oft der Fall war, stürzt mein Laptop ohne jede Vorwarnung ab und die Möglichkeit des schnellen Speichern bleibt da eher auf der Strecke. Ich vermute einen Virus, aber das spielt jetzt absolut keine Rolle, ich schweife ab, wie so oft.


Also von noch einmal von Anfang an (dieses Mal mit externer Festplatte, man weiß ja nie), bei jedem Satz den ich von dem Beitrag gelesen habe, konnte ich nur noch mehr nicken und zustimmen. Die Grundthematik könnt ihr bei Neele nachlesen, ich will es hier nicht wiederholen, ich würde es wohl sehr ähnlich formulieren.
Mir geht es nur darum, dass man sich als Blogger natürlich freiwillig einer Öffentlichkeit preisgibt, man wird von niemandem gezwungen, sondern man macht es aus der Liebe zu Kleidung oder aus welchem Beweggrund auch immer. Aber genauso wie wir uns, so transparent wie wir möchten (am Ende ist es unsere Entscheidung, was und wie viel wir preisgeben), zeigen und Gedanken ehrlich zeigen und veröffentlichen, dürfen oder müssen wir vielleicht sogar den Anspruch haben, dass wir einen gewissen Grundrespekt bekommen, weil wir eben keine Modepüppchen oder Schmink-Barbies sind. Wir sind Menschen wie du und ich mit einem Hobby wie jedes andere. Menschen, die Fußball spielen werden auch nicht von Beginn an beleidigt oder neudeutsch gehatet. Aber im Internet geht das, da ist alles schön anonym und es gibt dann und wann Menschen, die es sich rausnehmen diese Anonymität auszunutzen und all ihre augenscheinliche Wut auf die Welt rauszulassen. Gewisse Kommentare kann man da schon fast ignorieren, aber wenn es persönlich wird, fällt das doch arg schwer. 
Ich selbst habe diese Erfahrungen in dieser Form noch nicht gemacht, aber ich sehe diese Kommentare tagtäglich bei so vielen tollen Mädchen, die wahnsinnig viel Zeit in ihre Beiträge/Videos/o.ä. stecken und dann meist hauptsächlich positives Feedback bekommen. Aber, das große Aber, es schafft dann doch mindestens ein super unnötiger Kommentar seinen Weg nach oben und das wiegt manchmal so viel schwerer als das positive Feedback. Weil es im Gedächtnis bleibt, weil man immer mal wieder einen Anfall von 'Ich will es allen recht machen' hat, und weil es je nachdem wie abwertend er gewesen ist, dann doch schmerzt den Kommentar zu lesen. Zweifel schleichen sich ein von denen man weiß, dass sie völlig unnötig sind und trotzdem sind sie da.
Schlaue Menschen kommen jetzt damit, dass man damit rechnen müsse, dass man das nicht so an sich ranlassen dürfe, aber wir sind eben nicht keine Computer, keine Roboter, keine programmierten Wesen, sondern so ganz normal-verrückte Menschen, die fühlen, und sie dann eben auch mies fühlen, wenn man Unterstellungen, Vorwürfe und all diesen Bullshit liest. Und ja, auch ich in meiner bisweilen Rosa-roten-Zucker-Traumwelt weiß, dass es in dieser weiten Online immer Hater und sinnlose negative Kommentare gibt, aber so träumerisch wie ich eben bin, spreche ich einen Wunsch aus: Die Onlinewelt sollte ein Ort für Soziales sein, für Gemeinsamkeiten, für Freundschaft und für angeregte Diskussion. Konstruktive Kritik kann da nie schaden, denn wir wollen uns alle weiter entwickeln und wachsen, und das geht nur, wenn man aus Fehlern lernt und weitermacht, aber wir alle würden doch so viel besser durch den Tag kommen, ohne YouTube, Instagram oder den Blog eurer Wahl zu öffnen und als erstes 5 negative Kommentare zu lesen. Ich bin für mehr Harmonie mit der gewissen Würze. 
Gefühlt bin ich wieder abgeschweift, aber so bin ich eben, ein bisschen konfus, ein bisschen müde, ein bisschen Linda.
Also denken wir zum Ende daran, all das große Blogdasein hat neben seinen Sonnenseiten eben auch seine Schattenseiten.

Macht es gut,
bis dahin, alles Liebe,
eure Linda!